3rd Person Shooter - Was sollte ein Gangster-Spiel bieten?

Diskutiere 3rd Person Shooter - Was sollte ein Gangster-Spiel bieten? im Theorien & Kreatives Forum im Bereich Grand Theft Auto 5; Habe hier doch mal einige generelle Fragen. Es geht um die Story (also den Singleplayer-Modus). Ich habe mit einigen Leuten darüber geredet und die meisten ...



Thema: 3rd Person Shooter - Was sollte ein Gangster-Spiel bieten?

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  1. #1
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    3rd Person Shooter - Was sollte ein Gangster-Spiel bieten?

    Habe hier doch mal einige generelle Fragen.
    Es geht um die Story (also den Singleplayer-Modus).
    Ich habe mit einigen Leuten darüber geredet und die meisten würden sich eine generell längere Story wünschen (auch wenn die Geschichte schon sehr umfangreich ist).
    Da schließe ich mich natürlich an. Die Geschichte könnte auch ein vielfaches an Missionen bieten.
    Aber generell was findet ihr übertrieben, oder was ist eurer Meinung nach zu kurz gekommen?
    Ich hake diese kleinen Unstimmigkeiten, generell unter “GTA Realismus” ab.
    Würde aber trotzdem gerne wissen was ihr euch von nem gelungenen “3rd Person Shooter” wünschen würdet.

    Ich mache mal kurz einige Beispiele:

    Nicht (so) gut umgesetzt:
    -Viel Palaver über das Mobiltelefon (nicht gut … Der Feind, hört immer mit).
    -Zum Beispiel die Mission “Das Ding in Paleto” … finde ich nicht gut umgesetzt … nicht ganz schlüssig. Es gibt kaum Sicherungen in der Bank (ist ja auch ne Bank in nem Wüstendorf). Später hat man aber das Militär hinter sich. Finde ich etwas absurd. Eine Gittertür und dahinter die Schließfächer … das ist schon wirklich fahrlässig. Das sollte so nicht laufen … Immerhin erbeutet die Truppe mehrere Millionen. Die fette Tresortür ist offen, wenn man in die Bank kommt. Was?!? HAHAHA.

    Wenn es nach mir ginge, würde man mehr Fokus auf Realismus legen … einfach bei der Umsetzung von einigen Missionen.

    Das Problem ist die Technik, die es einem immer schwerer macht (den herkömmlichen Gangster zu spielen).
    Es gibt kaum noch Orte wo große Summen Bargeld offen herumliegen … In großen Städten wo der Rubel rollt ist das gut zu beobachten.
    In ner Bank liegt die Kohle nicht mehr am Schalter … Der Angestellte sitzt am Rechner und bekommt die Kohle aus nem Automaten (Tresorgesichert) in seiner Schalterkabine.
    Das selbe gilt auch schon vereinzelt für Geschäfte in denen viel Bargeld verwendet wird. Der Verkäufer sitz am Rechner und die Kohle ist im Hightech-Tresor. Da kommst du so auf die schnelle nicht ran.
    Irgendwie befindet sich das Geld heute sehr oft im Stahlschrank.
    Da hilft nur brachiale Gewalt. Oder man setzt gleich auf Technik.
    Manipulierte Geldautomaten sind schon häufiger anzutreffen als gesprengte Bankautomaten.

    Wie würdet ihr ne gute Story umsetzen? Mehr rohe Gewalt, oder mehr technisches Feingefühl?
    Einfach in den Laden rein und Kohle abgreifen ist doch (oftmals) langweilig. Oder nicht?
    Manchmal sogar unrealistisch (in der heutigen Zeit).

    Ein “Game” welches in der aktuellen Zeit spielt ist wirklich nicht so einfach umzusetzen.

    Ich würde gerne mehr kleine Tresore knacken (Bankautomat, BTM-Tresor, Datensicherungsschrank, Einwurftresor, Gefahrstoffschrank oder Waffenschrank) … Vieles davon könnte man dann gut verhökern oder man kann jemand mit “belastenden” Dokumenten erpressen.

    Auch Raubzüge in großen Lagerhäusern (Hafen) wären fein.
    Elektrogeräte, Tabak, Alkohol und so weiter. Einfach den Kleintransporter voll laden und weiterverhökern.
    Kann man auch wirklich gut gestalten.
    Zum Beispiel bei nem Spirituosenimporteur ins Lager einbrechen.
    Man kann sich entscheiden was man klaut … ob billigen Fusel oder sehr teure und alte Weinbrände.
    Kommt drauf an was nachher mehr abwirft … Sollte davon abhängig sein, wen man so kennt … Ob man besser, billige Ware oder auch teure Artikel in seinem Umfeld loswerden kann.
    Also nicht einfach nach dem Motto … 40 Jahre alter Whisky ist immer eine gute Beute.
    Den wirst du kaum in Massen absetzen können …
    Vodka … welcher 20 Euro im Laden kostet. Bekommst du immer zum halben “Einkaufspreis” verhökert.
    Kann also gut sein, das eine Wagenladung “Kopfschmerznov-Vodka” viel unproblematischer absetzbar wäre als Spezialitäten.

    Gefahrstoffe (Chemikalien) wären auch interessant … da könnte man so manches Süppchen kochen.

    Geklaute Autos und Motorräder sollten auch verkauft werden können … ganz wichtig.

    Das ganze sollte meiner Meinung nach, auf dem Level von organisierter Bandenkriminalität stattfinden.
    Richtig große Gruppen … eine Organisation mit vielen Geschäftsbereichen.
    Auch bei Überfällen ruhig mit 10 Leuten vorrücken. Da kann man nicht genug Leute dabei haben.

    -Wie findet ihr eigentlich die Sache mit den drei Charakteren?
    Hättet ihr lieber nur einen? Oder könnten das auch noch mehr sein?
    Mit vielen (spielbaren) Charakteren kommt man halt auch in Gruppen rein, die einem sonst verschlossen bleiben. Diese Leute sind so gesehen das Bindeglied zwischen verschiedenen Gruppen.
    Man bekommt auf diese Weise einen besseren Einblick in verschiedene Syndikate und ihre Rivalitäten.

    -Welches Jahrzehnt würdet ihr am meisten feiern? Aktuell - 80ziger - 90ziger?

    Nur mal so was ich mir vorstellen würde … was würdet ihr denn gerne sehen?

    Ich würde gewöhnliche Bandenkriminalität ins Zentrum packen … Gestohlene Güter verkaufen, Drogen und so weiter. Nicht die fetten Kracher … Goldraub und Krieg mit ner Privatarmee. Das ist zu viel.

    Gruß …

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    Hallo Freude-Am-Foltern,

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  3. #2
    LocoLoco ist offline Gesperrt
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  4. #3
    Avatar von Der Zatu
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    Ich find ja GTA5 schon ziemlich dicht dran am perfekten Spiel was Story, Länge und
    Langzeitspass (online) angeht. Aber auch die Story hab ich mehr als einmal durchgespielt,
    was bisher bei fast keinem Spiel vorkam.

  5. #4
    LocoLoco ist offline Gesperrt
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    GtA ist schon echt gut umgesetzt, da kann man nix sagen. Aber einige Probleme nerven schon derbst! Das hat ja aber nischt mit dem Spiel und der Umsetzung des onlinemodus an sich zu tun.

    81MC

  6. #5
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    GTA5 ist gut ... Keine Frage.
    Es gibt Dinge (Missionen) die ich nicht so gut umgesetzt finde.
    Zum Beispiel die Mission ... »Das Ding in Paleto«
    Ihr erbeutet mehrere Millionen in der Bank und die Tresortür steht offen.
    Mal in die echte Welt gehüpft ...
    Solche Summen, liegen in Wertschutzräumen mit Wiederstandsgrad 12 oder 13 (oder noch verrückter). Mit allem Pipapo. Kernbohrschutz, Sprengstoffschutz und so weiter. Die Tresortür ist derbst gesichert. Kannst ja mal schauen was da so geht ... Da triffst du auf kleine Meisterwerke der (Mechanischen) Technik (eigentlich auch immer aus verschiedenen Komponenten bestehend) ... Da kommst du nicht so hoplahop in das Heiligtum.
    Die Stahlsegmente der Raumwand kannste auch vergessen ... Mehr als 40cm dick ... Viel Spaß noch.
    Da Wünsche ich mir bei solchen Missionen etwas mehr Realismus.
    Nicht nach dem Motto ... Oh die Tür ist offen, was ein Zufall.
    Kannst ja mal überlegen, wie man da rein kommt. Wenn du ne Idee hast, beglückwünsche ich dich. Das ist vollkommen am Limit.

    Darum würde ich mir ein Gangster-Game wünschen, in dem man kleinere Tresore knackt (halt etwas realistischer).
    Einfach Kriminalität auf einer niedrigeren Ebene.
    Das ganze wäre toll, wenn es mit Organisationsstrukturen verbunden wäre.
    Also auch mal Importeure von Tabak, oder die Lagerhallen von Elektrogeräteherstellern überfallen.
    Alles mit tiefergehendem Hintergrund.
    Die erbeuteten Waren, werden für Clubs und Discotheken genutzt die von der Organisation betrieben werden. Oder man verkauft die Diebesbeute.
    Da ginge doch einiges.
    So etwas würde ich mir wünschen.
    Hätte da ne Menge Ideen ... Ihr sicher auch.

    Das ganze mit den Waffen, sollte auch anders laufen.
    (GTA soll »Amunation« beibehalten, vor allem in den USA. aber selbst da ist es eigentlich zu krass)
    Man sollte Waffen (welche für Verbrechen genutzt werden) nicht im Laden kaufen können.
    Am besten auch auf dem Schwarzmarkt. Schusswaffen sollten eh nur selten gebraucht werden.
    Mehr Nahkampfwaffen und Kampfsport (wie in »Sleeping Dogs«).
    Das würde ich mir eigentlich sehr von einem Gangster-Game wünschen.
    Die heutige Zeit wäre perfekt für die Story.

    Das ganze sollte auf der lockeren, witzigen und Gesellschaftskritischen Schiene fahren wie GTA.

    Ein großes Finale ist natürlich wichtig.
    Bei GTA5 ist das Ende gut. Auch mit einer Moral.
    Aber da gibt's ja genug Möglichkeiten.

    Interessiert mich, was ihr gerne in einem Game hättet.

    Bis dann.

    Vom Onlinemodus rede ich hier nicht. Es geht um den Storymodus.

  7. #6
    LocoLoco ist offline Gesperrt
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    Gut. Im Storymodus hätte R* sich an einigen stellen mehr Mühe geben können, ''gerade im Storymodus, daß stimmt! Aber GTA 6 kommt ja auch noch *hihi*

    81MC

  8. #7
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    Das Grundgerüst des Storymodus ist gut.
    Viel Kritik an der heutigen Zeit.
    Angefangen bei skrupellosen Konzernen, die dich total erfassen wollen und Arbeitsplätze in fragwürdige Diktaturen auslagern.
    Bis hin zu Privatarmeen, die weltweit für ihren Sold die Interessen der Industrie durchbringen.
    Da geht was.
    Da wird ja auch ganz ordentlich aufgeräumt … Sehr gut gemacht.

    So eine dicke Story mit Kracherende ist gut.
    Da könntest du auch gut bei Banken aufräumen oder so. Da gibt es genug.

    Aber es gibt ja auch noch eine Basis der Geschichte, vor dem großen Finale.
    Wie gesagt, da denke ich wäre etwas gewöhnlichere Kriminalität ganz interessant.
    Einige Millionen auf einmal abgreifen ist schon Königsdisziplin.
    Ganz einfach, weil die Sicherheitsvorkehrungen enorm sind.
    Schon kleinere Tresore sind ein echtes Hindernis. Aber schon realistischer.
    Oder einen Werttransporter abgreifen.
    Eventuell einen Juwelier ausrauben oder so.
    Menschen und Drogenschmuggel. So wie, Hehlerei.
    Diebstahl oder Zuhälterei … die gewöhnliche(re) Kriminalität.
    Das würde ich mir einfach für ein gutes Gangster-Game wünschen.

    Vielleicht sieht jemand das ganz anders.
    Die Cyberkriminalität ist absolut im kommen.
    Geldautomaten manipulieren oder sonst wie Daten abgreifen. Mit denen man später an Bargeld oder Güter kommt.
    Das ganze finde ich aber eher langweilig (vom Spielvergnügen).
    Da ist dann eigentlich keinerlei “Action” mehr vorhanden.

    Klar wird GTA6 erscheinen. Bin auch gespannt darauf.
    Es gab ja auch andere gute Games im Gangster-Genre. Aber wenige.
    Da könnte es einiges mehr geben. Vor allem etwas mit strukturiertem Tiefgang.

    Dachte da würden direkt die Ideen sprudeln …
    Gibt doch Sachen, die man sicherlich in so einem Game gerne mal vorfinden würde?!?

  9. #8
    LocoLoco ist offline Gesperrt
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    Zitat Zitat von Freude-Am-Foltern Beitrag anzeigen
    Das Grundgerüst des Storymodus ist gut.
    Viel Kritik an der heutigen Zeit.
    Angefangen bei skrupellosen Konzernen, die dich total erfassen wollen und Arbeitsplätze in fragwürdige Diktaturen auslagern.
    Bis hin zu Privatarmeen, die weltweit für ihren Sold die Interessen der Industrie durchbringen.
    Da geht was.
    Also ja, die Ideen sprudeln. Auf jeden Fall! Nur bin ich mehr jemand der sich im wahren Leben über sowas den Kopf zerbricht. Gerade der Anfang deines letzten posts (siehe markierte Stelle) spricht mich und meine Einstellung und Meinung sehr an. Leider aber beschäftigen mich diese Themen im RL schon genug und bereiten mir sehr oft Kopfschmerzen und ich will, wenn, die Welt nicht in einem blöden Game verändern in dem ich ein paar virtuelle Banken ausraube oder FIB Beamte umlege, sondern im wahren Leben.
    So gut wie ich deine Ideen und dein Engagement auch finde und schätze, aber wenn du nur halb so viel Zeit, Ideen und Engagement ins RL und in unsere Welt stecken würdest als in deine Posts hier, dann würdest du schon viel verändern. Und damit meine ich WIRKLICH verändern.



    [...] Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt. – Mahatma Gandhi

    [...] Überlege dir, welche deiner Lebensgewohnheiten du gerne ändern möchtest, um zu einer bewussteren und liebevolleren Welt beizutragen.

    [...] Überlege doch was passieren würde, wenn eine große Menschenmasse, von heute auf morgen damit aufhört, Kleidung zu kaufen, welche unter unmenschlichen Umständen produziert wurde.

    [...] Gleichzeitig sollte man sich die Frage stellen, ob das Nicht-Handeln tatsächlich eine Lösung bietet und die gegenwärtigen Zustände klärt. Oder ist das Gegenteil der Fall?

    [...] Schwäche zeigen wir jedoch, bei der Umsetzung unserer Lösungsstrategien. Bei der Dramatisierung und Politisierung der Umstände trägt noch jeder lautstark bei. Doch kaum geht es an die Lösung des Problems, fallen uns die verschiedensten Dinge ein, wieso wir nicht handeln können bzw. wollen:

    Was soll ich alleine schon ausrichten? Ich alleine kann nichts ändern! Mir fällt das nötige Geld! usw.

    [...] Doch wollen wir nicht neue Wege einschlagen, um in einer Zeit zu leben, die von Liebe geprägt ist, anstatt von Angst, Ausbeutung und Materialismus?

    [...] Es ist nicht zu leugnen, dass in der Welt sehr vieles unbewusst und unnatürlich abläuft. Kriege werden geführt, Menschen getötet, Mitmenschen unterdrückt und andere Lebewesen auf Grund von gewinnoptimiertem Streben gefoltert und getötet.



    81MC

  10. #9
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    Ich investiere auch Energie in das echte Leben, keine Sorge.
    Drücke mich gerne deutlich aus.
    Außerdem … Wenn man einen Dialog führt, ist die Zeit (Energie) nie verschwendet.

    Mit einem Videospiel oder Film, kannst du die Welt nicht direkt verändern. Das ist klar.
    Aber du kannst zum nachdenken anregen. Manchmal sogar zum Umdenken.
    Wenn es also Missstände gibt, welche man anprangern möchte.
    Dann ist ein Film (Videospiel) ein gutes Medium.
    Nur wenn viele Leute umdenken, kann sich überhaupt etwas an den vorhandenen Missständen ändern.

    Schau dir mal die Filmlandschaft an …
    Das ganze begann so um 1930.
    Immerhin 85 Jahre her.
    Zum Beispiel: “Der kleine Cäsar” ist einer der ersten Filme, wo Verbrecher im Zentrum der Handlung stehen. Davor gab es so etwas nicht. Es wäre davor undenkbar gewesen, einen Film zu produzieren in dem ein Verbrecher porträtiert wird.
    So jemand wäre davor komplett geächtet gewesen. Eine Plattform, hätte man ihm eh nicht eingeräumt.
    Zu dieser Zeit gab es aber die “Prohibition” (auf Alkohol) und viele Menschen mochten das Gesetz nicht.
    Die Verbrecher in den Filmen waren oft Typen, die im illegalen Alkoholhandel ihre Lebensaufgabe sahen. Geld konnte man auch abgreifen.
    Das Publikum empfand sogar Sympathien, bis hin zu wirklicher Wertschätzung für diese Gangster.
    Man betrachtete diese Leute nicht in erster Linie als Verbrecher. Es waren Leute die mutig genug waren, sich über das scheinbar sinnlose Gesetz hinwegzusetzen.
    Irgendwie, war man in dieser aussichtlosen Situation in einer seltsamen Zweckbeziehung gefangen.
    Selbst Schießereien mit tödlichem Ausgang konnten da nicht wirklich schocken … ein nötiges Übel … Krasse Ansichten, die da teilweise entstanden … aber ist so.
    Du siehst, das Filme schon lange solche Themen zum Inhalt haben. Sie versuchen das Zeitgeschehen festzuhalten.
    Dabei geht es natürlich auch darum, wie das ganze inszeniert ist.
    Was möchte der Regisseur seinem Publikum vermitteln? Welche Aspekte sind besonders hervorzuheben? Und so weiter …
    Ist nicht einfach einen guten Film zu produzieren. Sehr Vielschichtig das ganze.
    Das Videospiel ist die interaktive Version davon … das ganze hat wirklich Potenzial.
    Da mache ich mir Gedanken zu … Ist auch kein Kopfzerbrechen. Ist eher abschalten.
    Die Gedanken schweifen lassen … was könnte man den Leuten, auf welche Weise vermitteln …
    Außerdem finde ich es beachtlich, wie viele Menschen dieses Spiel hier erreicht hat.
    Wirklich gigantisch.
    Das zu den Videospielen.

    Die echte Welt … ein komplettes Chaos.
    Wo willst du da beginnen?
    Du hast ja schon einiges aufgezählt.

    Mal ganz ehrlich … da gibt es nur einen Weg.
    Eine “Soziale Welt” schaffen. (Du redest von Liebe)
    Aber das ist eher ein Thema für ein Wirtschaftsforum … Dort bedarf es eh, viel mehr kritischer Stimmen.
    Würde aber natürlich auch hier, über das Wirtschaftssystem (Finanzsystem) diskutieren.

    Das ganze ist eigentlich auch nicht so unrealistisch.
    Es gibt eine riesengroße gemeinsame Schnittmenge innerhalb der Bevölkerung (damit meine ich sogar den überwiegenden Teil der Weltbevölkerung).
    Außerdem gibt es ausgearbeitete Konzepte. Diese werden nur nicht umgesetzt (nicht einmal debattiert).

    Der Mensch ist eigentlich ziemlich einfach gestrickt. Wenn du mit Leuten redest, wirst du schnell merken das immer dieselben Dinge im Fokus sind.
    Beispiele (was sich eigentlich jeder von einer funktionierenden und sozialen Gesellschaft erwartet).
    -Das Recht auf (kostenfreie) medizinische Versorgung.
    -Das Recht auf (kostenfreie) Bildung.
    -Das Recht auf Schutz (jeglicher Art … Diskriminierung, Körperliche Übergriffe oder sonstige Anfeindungen)
    -Das Recht auf Obdach und eine Grundversorgung, die das Leben ermöglicht.
    -Das Recht auf (kostenfreien) Zugang zu Kunst und Kultur.
    -Das Recht auf (kostenfreie) Nutzung der Infrastruktur (vor allem auch öffentliche Verkehrsmittel).
    -Das Recht auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz (alleine schon kommenden Generationen zu Liebe).
    Nur um mal die Kernforderungen aufzulisten (Vieles davon wurde privatisiert und somit kostenpflichtig.
    Warum das so ist, liegt auf der Hand).

    Das ganze wurde ja auch schon viel besser und weitreichender formuliert.
    Siehe die Menschenrechtscharta der UN.

    Eine Münze hat aber immer 2 Seiten.

    Ein “Recht”, impliziert eigentlich auch immer eine “Pflicht” … das ist so.
    So ist es auch witzigerweise bei der Menschenrechtscharta.

    Dort gibt es die “Allgemeine Erklärung der Menschenrechte”.
    Auf der anderen Seite gibt es noch parallel dazu die “Allgemeine Erklärung der Menschenpflichten”.
    (Diese Erklärung wurde erst später verabschiedet (nicht von der UN) … ist aber logisch und macht Sinn)
    HAHAHA … musst du mal schauen.
    Viele berufen sich auf “Menschenrechte” und übersehen dabei gerne, das es da auch “Menschenpflichten” gibt.
    Was bedeutet das genau?!?

    Ganz einfach … um die Menschen(Rechte) einzuhalten musst du dich Verpflichten manche Dinge nicht tun.
    Das passiert nicht. Wie du schon sagst. Andere Länder (somit auch Menschen) werden ausgebeutet und die Menschenrechte werden einfach mit Füßen getreten.
    Die Liste ist Lang … Alles nicht miteinander vereinbar und das müsste gestoppt werden.
    Wir sehen ja auch die Auswirkungen. Kriege und bewaffnete Konflikte in großen Teilen der Welt. Ein Leben in Armut und Perspektivlosigkeit ist die Lebenswirklichkeit vieler Menschen.
    Gemachte Probleme … Die laut UN auch so nicht sein dürften.

    Das gleiche gilt für die Umwelt.
    Die großen Umweltverpester treffen sich regelmäßig zum Klimagipfel und geloben Besserung.
    Nix passiert. Das sind leere Worte.
    Die Automobilindustrie ist ein gutes (aktuelles) Beispiel.
    Man gelobt Besserung und produziert übermotorisierte Fahrzeuge für den Straßenverkehr.
    In jedem Land (außer unserem) gibt es ein Tempolimit und selbst 50PS würden völlig ausreichen.
    Stattdessen werden weltweit dicke Autos produziert und man kümmert sich nicht um die Umwelt (jedenfalls ist da Luft nach oben).
    Zu allem Überfluss, kommen solche Manipulationsskandale ans Tageslicht wie jetzt bei Vw.
    Was dort abgezogen wird ist einfach kriminell und schadet der Umwelt. Das hinterlassen diese Konzernen der gesamten kommenden Generation. Eine verdreckte und kaputte Welt.
    Da hilft es auch nicht, das Vw sehr viele Beschäftigte hat.
    Dabei handelt es sich um eine Momentaufnahme in einem Systemfehler.
    Schön, das viele Menschen ein Einkommen durch Vw haben … in Relation an den Langzeitfolgen für den gesamten Planeten ist dies aber zu vernachlässigen. Es ist geradezu fahrlässig.
    Soll das eine Argumentation gegenüber kommenden Generationen sein, die auf einem verseuchten Planeten leben müssen.
    Tut uns leid das der Planet total kontaminiert ist mit Schadstoffen, aber damals hatten dadurch Leute einen tollen Job?!?!?
    HAHAHAHAHA … Das werden kommende Generationen natürlich mit wohlwollen hören.
    Da ist keinerlei Nachhaltigkeit.

    Wen man die Menschenrechte und Menschenpflichten wirklich befolgen würde …
    Dann würde man andere Länder nicht ausbeuten.
    Wenn man die Auflagen zum Umweltprogramm der UN (UNEP) einhalten würde …
    Dann würde man solche Fahrzeuge nicht bauen. Ganz einfach weil man die Pflicht hat, die Umwelt zu schonen.

    Mich wundern darum auch die Konflikte nicht.
    Die Flüchtlingsströme erst recht nicht.
    Alles Auswirkungen von kranker Wirtschaftspolitik und einem schädlichen Finanzsystem.
    Irgendwann werden die Mensche eine Soziale und nachhaltige Welt einfordern. Diese steht ihnen ja auch zu.
    Da bin ich sicher.

    Tja … Abendspaziergang ist angesagt … Bis dann.

  11. #10
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    ... Ähm, ja. Also ich ... wär eigentlich für weniger Realismus. Gibt schon so Momente wo der Realismus-grad des Spiels den Spielspaß dämpft. Find' ich sogar etwas Schade, dass GTA inzwischen 'ne halbe Simulation is'.

    Zum Beispiel in Schießerein (wie Gang-Angriffe in GTAO) gammeln ich und die NPCs fast nur in Deckung. Wenn ich dann die Schnauze gestrichen voll hab, verlass ich die Deckung für 3 Sekunden und werd' von allen Seiten mit Kugeln bombadiert. So wie in der Szene von Der Pate wo einer der Hauptcharaktere an ner Mautstelle(?) ist, ein Auto vor ihm stehen bleibt und er kurz darauf... Na ihr wisst schon. Bloß, die Szene war geil, aber diese in GTA spontan nachzuspielen ist weniger cool.

    Kennt jemand Saints Row 2? Und ich mein jetzt speziell den zweiten Teil. Der war wirklich cool. Abgedreht, unrealistisch im Gameplay während die Story schon ernst zu nehmen war, also man hatte schon das Gangster-Feeling. Das war ne gute Mischung.


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